Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  • Der Verein führt den Namen: FRIENDSHIP Kinderhilfe e.V.
  • Der Sitz des Vereins ist Oldenburg i.O. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Oldenburg eingetragen.
  • Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck

  • Zweck des Vereins ist die Kinderhilfe in Sri Lanka. Die Kinderhilfe ist jedoch nicht nur auf Sri Lanka beschränkt.
  • Der Verein stellt finanzielle Mittel vornehmlich deutscher Staatsbürger für die Betreuungsarbeit (Unterhalt) in Sri Lanka zur Verfügung. Insbesondere Ausbildung von Kindern aus verarmten Verhältnissen (Familien, Verwandte, Heime).Daneben ist es Zweck die Infrastruktur der Menschen die unserer Hilfe bedürfen zu verbessern.
  • Außerdem ist es Ziel des Vereins, Kinderheime und derartige Institutionen zu unterstützen. Auch sind Hilfen zur Ausbildung im Ausland vorgesehen.
  • Alle Maßnahmen die der Verbesserung der Aufklärung, sowie des öffentlichen Bewusstseins bzgl. der Lage der notleidenden Kinder dienen, sind ebenso Vereinszweck.

§ 3 Mildtätigkeit

  • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • Alle Mittel des Vereins, insbesondere bewegliches und unbewegliches Vermögen, Zahlungen und Einnahmen, Mitgliedsbeiträge, Spenden, Beihilfen, Zuschüsse und dergleichen, dürfen nur für satzungsmäßige Vorhaben und Zwecke verwendet werden.
  • Die Höhe und Dauer der Vergütungen für Vorstandsmitglieder und Mitglieder, die zweckdienlich für den Verein tätig sind, wird vom Gesamtvorstand jeweils für den Fall neu und einstimmig beschlossen.
  • Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  • Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen des Privatrechtes und des Öffentlichen Rechtes, aber auch Offene Handelsgesellschaften (OHG), Kommanditgesellschaften (KG) und nicht rechtsfähige Vereine sein, die bereit sind, den Vereinszweck zu fördern und aktive Mitarbeit einzubringen.
  • Über die Aufnahme entscheidet auf schriftlichen Antrag der Vorstand ohne Angabe von Gründen.
  • Unabhängig von der Mitgliedschaft können sich für den Vereinszweck Förderer und Spender Einsetzen.
  • Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige zum Ablauf eines Geschäftsjahres.
  • Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es durch sein Verhalten den Verein nachhaltig schädigt, oder wenn sonst ein wichtiger Grund vorliegt.Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand, der das Mitglied schriftlich zu bescheiden hat. Das Mitglied kann innerhalb eines Monats die Mitgliederversammlung anrufen, die endgültig entscheidet.

§ 5 Beitrag

  • Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag in Geld, über dessen Höhe die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes entscheidet. Die Mitgliederversammlung kann im Einzelfall eine Dienstleistung als Beitrag zulassen.

§ 6 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • die Mitgliederversammlung.
  • der Vorstand.

§ 7 Mitgliederversammlung

  • Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Der Vorstand beruft sie mit einer Frist von 2 Wochen unter Angabe der Tagesordnung, sowie von Ort und Zeitpunkt der Tagung, schriftlich ein. Außerdem hat der Vorstand die Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn mindestens ¼ der Mitglieder des Vereins dies unter Angabe des zu beratenden Gegenstandes verlangt.
  • Der Vorstand wählt aus seinen Reihen ein Vorstandsmitglied welches die Versammlung leitet.
  • Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Sie beschließt über alle grund-sätzlichen Angelegenheiten des Vereins und ist insbesondere zuständig für:
    • Wahl des Vorstandes.
    • Bestellung eines Rechnungsprüfers.
    • Entgegennahme des Jahresberichtes durch den Vorstand.
    • Abnahme der Rechnung und Entlastung des Vorstandes.
    • Satzungsänderungen.
    • Ausschluss von Mitgliedern.
    • Auflösung des Vereines.
  • Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die einfache Mehrheit des Vorstands. Die Mitgliederversammlung ist bei Teilnahme von 50% der Mitglieder beschlussfähig.
  • Beschlüsse über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins bedürfen zu ihrer Wirksamkeit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen Mitglieder.
  • In den Mitgliederversammlungen ist eine Niederschrift über den wesentlichen Hergang und die gefassten Beschlüsse anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und Schriftführer zu unterschreiben ist. Die Niederschrift ist in der nächstfolgenden Versammlung zu genehmigen.

§ 8 Vorstand

  • Dem Vorstand obliegt die Arbeit des Vereins und die Verwaltung des Vermögens. Er hat die Beschlüsse der Mitgliederversammlung nach deren Richtlinien auszuführen.
  • Der Vorstand besteht aus maximal 5 Personen.
  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus den Reihen der Mitglieder für 2 Jahre gewählt. Er bleibt solange im Amt bis die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand wählt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, so kann der Vorstand einen Ersatzmann berufen. Er bedarf der Bestätigung in der nächsten Mitgliederversammlung. Andernfalls ist dann eine Neuwahl erforderlich.
  • Die Wahl eines jeden Vorstandsmitglieds erfolgt in einem besonderen Wahlgang durch Stimmzettel mit einfacher Mehrheit der Erschienenen. Die Wahl kann, wenn kein Mitglied widerspricht, durch Zuruf, oder Handzeichen - auch für den Gesamtvorstand- in einem Wahlgang geschehen.

§ 9 Mitarbeiter

  • Zur Durchführung der laufenden Geschäfte kann sich der Vorstand (ganz oder teilweise) haupt- oder nebenberuflicher oder ehrenamtlicher Mitarbeiter bedienen.
  • Die Regelung der Vergütung ergibt sich aus dem Beschäftigungsauftrag, der vom Vorstand einstimmig beschlossen wird.

§ 10 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

  • Ein vom Gesamtvorstand gewähltes Vorstandsmitglied beruft die Vorstandssitzung mit einer Ladungsfrist von mindestens 3 Tagen ein, unter Angabe der Tagesordnung. Er leitet die Sitzung.
  • Zur Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit des Vorstandes erforderlich.
  • Beschlüsse können auch im schriftlichen Verfahren (Umlauf) gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder der vorgeschlagenen Entscheidung zustimmen.
  • Über den wesentlichen Hergang der Sitzung und die gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift anzufertigen, die von 2 Vorstandsmitgliedern und vom Protokollführer zu unterschreiben ist.

§ 11 Gesetzliche Vertretung des Vereins

  • Der Vorstand im Sinne des §26 des Bürgerlichen Gesetzbuches besteht aus bis zu 5 Vorstandsmitgliedern. Zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung sind 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam berechtigt.
  • Die gesetzlichen Vertreter des Vereins sind im Innenverhältnis an die Beschlüsse und Weisungen der Vereinsorgane gebunden.

§ 12 Vermögensfall

  • Bei einer Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein Vermögen nach Abzug der Verbindlichkeiten an:
  • „Aktion Stefanie e.V. Edewechter Landstr. 50, 26131 Oldenburg
  • der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 13 Inkrafttreten

Errichtet am 13.02.2008 und geändert am 29.02.2008, sowie am 15.04.2008

100% der Spenden fließen direkt in unsere Projekte in Sri Lanka.

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Spendenkonto
Deutsche Bank Oldenburg
IBAN DE16280700240044099000 | BIC/SWIFT DEUTDEDB280

Können wir Ihnen weiterhelfen?
Tel: 049 441 57025-11 / info@friendship-kinderhilfe.de